altmeyer

Dr. med., Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Fachärztin für Neurologie, Lehrende für systemische Therapie, Lehrende für Systemische Beratung, Supervisorin für Systemische Psychotherapie, EMDR-Therapeutin, Balintgruppenleiterin, Leiterin des Systemischen Institutes Euregio, Vorstandsmitglied der DGSF, Leiterin der Kölner Ambulanz des Psychosomatischen Versorgungszentrums der Röher Parkklinik;
Arbeitsschwerpunkt allgemeine Psychosomatik, Systemische Familienmedizin, Veröffentlichungen im Bereich Systemische Familienmedizin und Psychosomatik
 

armbruster

Prof. Dr., seit 2000 Professor für das Fach Pädagogische Psychologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH). Seit 2005 Dekan des FB Sozial- und Gesundheitswesen, Leiter des An-Institutes Magdeburger Akademie für Praxisorientierte Psychologie e.V., Projektleiter und Entwickler ELTERN-AG, wurde hierfür 2008 durch die weltgrößte Organisation zur Förderung von sozialem Unternehmertum -Ashoka- zum Fellow ernannt. 2003 Mitbegründer und seither 1.Vorsitzender der Magdeburger Akademie für Praxisorientierte Psychologie (MAPP e.V.). Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut, Ausbildungen in Verhaltenstherapie, tiefenpsychologischer Psychotherapie, Psychodrama, systemischer Familientherapie und Supervision, eigene Praxis. Leitung einer Psychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern in Mannheim. Lehrtherapeut, Selbsterfahrungsleiter und Supervisor an verschiedenen Ausbildungsinstituten der Kinder- und Erwachsenenpsychotherapie; Lehraufträge. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitätskinderklinik Heidelberg, Aufbau und Leitung eines Kriseninterventionsteams, klinischer Psychologe in der Abt. Allg. Pädiatrie, Sprecher des Fachteams Psychologie, Vernetzungsarbeit auf Landesebene. 

bartlDr. Dipl.Psych., beschäftigt sich in seiner beratenden Tätigkeit insbesondere mit Menschen mit hoher Leistungs- und Kompetenzorientierung. Er berät als Coach Führungskräfte und MitarbeiterInnen in Unternehmen in Fragen von optimaler Leistungsfähigkeit und dem Erhalt von psychischem und körperlichem Wohlbefinden.Schwerpunkt in der Zusammenarbeit ist dabei die optimale Balance von Kompetenzbewusstsein, Sinnstiftung in beruflichen und privaten Lebenswelten sowie der Förderung von Kreativität, mentaler Flexibilität und körperlicher Gesundheit. Reinhold Bartl arbeitet neben seiner beratenden Tätigkeit mit Hochleistungs-SportlerInnen im Bereich von Leistungsoptimierung und mentaler Regeneration und Rehabilitation.
Die kompetenz- und ergebnisfokussierende Zusammenarbeit mit Teams und (Teil-) Organisationen stellt einen weiteren Arbeitsschwerpunkt dar.

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baumgartner-heppner

Martin Baumgartner-Heppner, Dipl. Sozialarbeiter / Sozialpädagoge, Präventionsfachkraft im Schnittpunkt Jugendhilfe Schule, Anti-Aggressivitäts-Trainer, Trainer zur Qualifikation von MultiplikatorInnen für Beteiligungsprozesse, Moderator für Beteiligungsprojekte mit Kindern und Jugendlichen, Eltern Trainer Triple P., Lösungs- und Ressourcenorientierter Supervisor und Coach i. A. Der Referent hat langjährige Erfahrung in den Arbeitsfeldern Jugendhilfe und Schule. Weitere Informationen zu seiner Person, zu weiteren Angeboten, zu Inhalten und zu seinen Referenzen finden sie unter: www.konflikttraining.de, www.partitour7.de.de

Veröffentlichungen:

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becker

Ärztin für Allgemeinmedizin – Palliativmedizin
Systemische Familientherapeutin (DGSF), Marte Meo-Supervisorin

langjährige hausärztliche Tätigkeit, mehrjährige Mitarbeit im Stabsbereich Medizin bei einer großen Krankenkasse (Konzeptentwicklung)

2004 Gründung des Qualitätszirkels Demenz Alfter-Bornheim, einer regionalen Vernetzungsinitiative der Akteure, Leitung bis Ende 2009

2007 als Stipendiatin der Robert-Bosch-Stiftung in Norwegen (Palliative Care in der Altenpflege)

seit 2008 selbständig als Dozentin und systemische Therapeutin

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behme-matthiessenDipl.Psychologin, Psychol.Psychotherapeutin, syst. Familientherapeutin, Leiterin der Tagesklinik Baumhaus/Schleswig am Schleiklinikum Schleswig, Fachklinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie, Vorstand des Arbeitskreises systemische Kinder-und Jugendpsychiatrie (ASK) / Fachgruppe DGSF

Dipl.Psychologin, Psychol.Psychotherapeutin, syst. Familientherapeutin, Leiterin der Tagesklinik Baumhaus/Schleswig am Schleiklinikum Schleswig, Fachklinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie, Vorstand des Arbeitskreises systemische Kinder-und Jugendpsychiatrie (ASK) / Fachgruppe DGSF

Diplom-Pädagoge, Systemischer Familienberater, Systemischer Coach ,Supervisor DGSv.
Sprecher der Fachgruppe „Systemische Supervision, Coaching und Organisationsberatung in der DGSF.
Bis 2007 stellvertretender Leiter des LWL-Bildungszentrums Jugendhof Vlotho. Leiter des Fachbereichs Methoden in der Jugendhilfe. Themenschwerpunkte: Systemische Beratung, Organisationsberatung, Intervision, Management und Leitung. Seit 1992 eigene Praxis für Supervision, Coaching, Paar- und Familienberatung.

altMannheim. Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie DGSF mit Schwerpunkt auf Familien mit jugendlichen Kindern, Stieffamilien und Elternpaaren.

Mediatorin BMeV, Mediation in Team - Gruppen und  Paarkonflikten, Konfliktberatung, Trennungsberatung

Psychotherapie HP,  freie Mitarbeit in der AGFJ Mannheim,  freie Praxistätigkeit.

Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut und Supervisor DGSv,
Praxis für Supervision und Organisationsberatung in Bremen,
Systemischer Therapeut DGSF, Psychodramatherapeut DFP/DAGG,
Lehrsupervison, Seminare, Vorträge.
Jan Bleckwedel studierte Philosophie und Psychologie in Freiburg und arbeitete von 1978 – 1998 an verschiedenen Beratungsstellen: therapeutische Praxis mit Kindern, Jugendlichen, Eltern, Paaren, Familien und Gruppen. Seit 1998 ist er selbstständig mit den Schwerpunkten Supervision, Beratung von Organisationen und Leitungen, Coaching, Paar- und Familientherapie. Langjährige Erfahrung als Ausbilder und Seminarleiter für BeraterInnen, TherapeutInnen, SupervisorInnen.
Diverse Veröffentlichungen in Zeitschriften. Buchveröffentlichung:
Jan Bleckwedel (2008, 2. Auflage 2009). Systemische Therapie in Aktion. Kreative Methoden in der Arbeit mit Familien und Paaren. Göttingen: Vandenhoeck&Ruprecht.

homepage: www.fehrfeld.de

Dr. of Public Health, Dipl.-Psych. Studium der Psychologie in Freiburg sowie der Gesundheitswissenschaften in Bielefeld und Seattle/USA. Langjährige Tätigkeit in der gesundheitsbezogenen Prävention mit Schwerpunkt Tabakprävention, unter anderem am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg. Seit 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg sowie der dort angesiedelten Sektion Medizinische Organisationspsychologie. Freiberufliche Tätigkeit als Trainerin. Assoziiertes Mitglied des Sonderforschungsbereiches Ritualdynamik der Universität Heidelberg. Weiterbildung in phänomenologisch-systemischer Psychotherapie am Wieslocher Institut für systemische Lösungen. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Thematik Tabakprävention. 2003 Empfängerin des Forschungspreis Rauchfrei Leben. Aktueller Arbeitsschwerpunkt: Koordination eines Teilprojektes des DFG-Forschungsprojektes „Rituale in Systemen. Zur Dynamik von Familien- und Organisationsaufstellungen.“

altDr., Systemische Einzel-, Paar-, Familientherapie, Beratung, Supervision und Lehrtherapeutin  DGSF,    ÖAGG, EU, Gestaltlehrtherapeutin FPI, Mediatorin und Ausbilderin BMeV, Leiterin des Institutes Familientherapie Zentral gGmbH, Weinheim. Eigene Praxis.
Organisatorin von 6 Tagungen von 1985 bis 2008, Mitarbeit und Workshopleitung  in  einer  Reihe nationaler und internationaler Psychotherapietagungen in Österreich, USA,  Tschechien, Polen, sowie in der DGSF, BAFM,  BMeV in Deutschland.

Systemische Beratung Düsseldorf
Progress-Designerin und zertifizierter Facilitator (CPF) mit Erfahrung in Personal-/
Organisationsentwicklung und wertschätzender Unternehmensentwicklung.
• Elf Jahre Berufserfahrung als interne Personalentwicklerin, Organisationsentwicklerin
und Changemanagerin.
• Acht Jahre Erfahrung als freiberufliche Beraterin, Facilitator und Prozessbegleiterin,
vornehmlich tätig für familiengeführte Großunternehmen.
Schwerpunkte:
• Konzeption und Moderation von Großgruppenveranstaltungen
• Live Facilitation für Unternehmen mit komplexen Entwicklungsvorhaben
• Konzeption und Leitung von Trainings- und Multiplikatorenprogrammen
• Wertschätzende Unternehmensentwicklung

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geb. 12.12.1967 in Berlin - Dipl. Pädagoge, Systemischer Berater (DGSF) und Systemischer Therapeut (SG) Aktuelle Schwerpunkte: Coaching von Eltern, Lehrern und Akteuren der Jugendhilfe mittels Nicht-Gewaltsamen Widerstand - Neue Autorität; Teamentwicklung; Trainer für Aggressionskompetenz (TAK) - Arbeit mit jugendlichen Straf- und Gewalttätern. Wirkungsorte zwischen Bremen und Osnabrück. Darüber hinaus langjährige Erfahrung als IT-Trainer und in der Erwachsenenbildung.

Dr. med. Filip Caby, geb. 27.01.56, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Seit 1994 Leiter der Abt. für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Marienkrankenhaus in Papenburg-Aschendorf. Die Abteilung wurde vom Anfang an als systemisch, lösungs- und resourcenorientiert und konstruktivistisch in allen Bereichen definiert. das bezieht sich auf Ambulanz, Tagesklinik, Psychotherapie- und Krisenstation. Systemische Ausbildung in Wuppertal (Holon) und Hamburg (ISS). Ausbildung in Gruppenanlyse nach Foulkes.

Dipl.- Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin (FH),
Weiterbildung in kreativer Kinder- und Jugendlichentherapie (NIK)
Weiterbildung in lösungsorientierter Arbeit, Beratung und Therapie

Leitung der Familientherapeutischen Einrichtung  ´flientje`
Lösungsorientierte Pädagogin und Trainerin im ´flientje`
Initiatorin und Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Lösungsorientierte Jugendhilfe (BAG LOA)

Relevante Aktivitäten:
Beraterin, Dozentin und Trainerin für den Bereich lösungsorientierte Pädagogik
Beratung von Kindern und Jugendlichen

Motto: „Zu den größten Schätzen dieser Welt gehören die Fähigkeiten und Ressourcen in uns selbst … und ein leckeres Essen!“

Dipl.- Sozialarbeiter / Sozialpädagoge (FH),           
Dipl.- Pädagoge, 
Systemischer Therapeut (SG),
Familientherapeut,  Kurzzeittherapeut (NIK),
Systemischer Supervisor (SG),
Organisationsberater (niconsultingroup GmbH),
Psychotherapeut (ECP)

Geschäftsführer Cammenga GmbH
Leiter der Familientherapeutischen Einrichtung ´flientje`
Initiator und Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Lösungsorientierte Jugendhilfe (BAG LOA)

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M.A. Germanistik, Rechtlicher Betreuer, Mediator (BM) und Systemischer Supervisor.
Michael Clausing arbeitet schwerpunktmässig im Bereich der Hospizbewegung. Er betreut Menschen in der letzten Lebensphase sowohl rechtlich, als auch als Sterbebegleiter. Als Mediator ist seine Hauptaufgabe, Brücken zu bauen bei Konflikten zwischen sterbenden Menschen und den betreuenden Systemen. Die subjektbezogenen spirituellen Determinanten sind hier wichtige Orientierungspunkte. Er leitet Einzel- ,Team- und Supervisionsgruppen für haupt und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen hauptsächlich im Hospiz und Palliativkontext.  In diesem Themenfeld ist er seit Jahren in der Fort- und Weiterbildung tätig. 

(1960), Diplom Psychologin, systemische Therapeutin und Supervisorin (SG), Lehrtherapeutin am Bremer Institut für systemische Therapie und Supervision in Bremen, systemischer Elterncoach (IFW), in freier Praxis seit 1997, seit 2004 Mitglied des Vorstands Institut für Familientherapie Weinheim e.V. (Mitgliederverein)

Veröffentlichungen:
„Präsenz der Profis – ein Thema in der Heimerziehung?“, systhema,
18. Jhg., 02/2004
„Erfolgreich gestartet – erster Grundkurs in systemischer Beratung für gehörlose und hörende Expertinnen“, DAS ZEICHEN, Jhg.72/06
„Mangelware? Professionelle Beratung und Therapie für Hörgeschädigte“, Verlag Hörgeschädigte Kinder gGmbH, hk 3/09
„Führung in unsicheren Zeiten – ein entschiedenes Plädoyer für ein neues Autoritätsverständnis“ mit Petra Girolstein, Susanne Quistorp, systhema,
24. Jhg., 01/2010
„Guck´mal wer da spricht – systemische Perspektiven auf zwei Welten“, kontext, 41/2, Vandenhoek & Ruprecht, 2010

Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichentherapeut, Systemischer Therapeut, Lehrender Supervisor und Coach (SG), arbeitet seit über 30 Jahren in eigener Praxis in Bremen, Gründungsmitglied, Dozent und Supervisor des Norddeutsche Instituts für Verhaltenstherapie, NIVT, Bremen, und des Norddeutschen Instituts für Kurzzeittherapie, NIK, Bremen.

gebürtige Hamburgerin, ist seit 25 Jahren als Diplom-Sozialpädagogin und seit 8 Jahren als Systemische Familientherapeutin, Psychotherapeutin (HPG) und Systemische Supervisorin tätig.

Nach 10 Jahren sozialpädagogischer Tätigkeit in der stationären Arbeit mit jugendlichen Flüchtlingen in Hamburg, Geburt zweier Kinder und dem Umzug nach Bremen, wandte sich DD dem schulischen Bereich zu.

Sowohl als Selbständige als auch als Mitarbeitern des LIS (Lehrerfortbildungsinstitut) Bremen, Referat Schulkultur, ist Doris Drümmer zuständig für den Bereich „Soziale Kompetenzen“, Gesprächsführung, Supervision und Elterncoaching.

Seit zwei Jahren arbeitet Doris Drümmer an zwei Bremer Schulen erfolgreich mit dem Konzept der Familienklasse auf Basis der systemischen Multi-Familienarbeit/-therapie (Dr. Eia Asen, London) mit Multi-Problemfamilien aus 30 Nationalitäten. Ziel ist die Reintegration von aktiven und passiven Schulvermeidern. Im Februar eröffnet sie eine weitere Familienklasse an einer Bremerhavener Gesamtschule.

Diplom-Psychologin: Arbeitsschwerpunkte: Positive Psychologie - GLÜCK, Arbeits- & Organisationspsychologie, Hochbegabung, Betriebswirtin Internationale Wirtschaft, Systemischer Personal- & Business-Coach, DVNLP, Lehrbeauftragte der Universität Bremen  - Wirtschaftspsychologie im Master-Studiengang & Existenzgründungsworkshops bei BRIDGE, Uni Bremen, NLP-Practitioner & NLP-Master, Preisträgerin „CAMPUS-Ideen“, Schifffahrtskauffrau, Repräsentative Studie “Glück…!” (2008), Edition mit dem Glücksengel©, Reiseziel Glück – Machen Sie sich auf den Weg! Herbst 2010, Carl-Auer Verlag
Glücklich verheiratet, 2 wunderbare Kinder

epsteinDr. (*1955), PP, systemischer Psychotherapeut (Galveston Family Institute Texas), ltd. Psychologe in der KJPP Whv, Supervisor, Trainer, Autor, Tagungsveranstalter. Schwerpunkte: Kooperations- und Beziehungsgestaltung in der Psychotherapie und Psychiatrie, Subjektherstellung durch Psychotherapie, Ökonomisierung im Gesundheitswesen,  sozialer Konstruktionismus.

Dipl. Psychologin, Ergotherapeutin
Systemische Familientherapeutin (IF Weinheim), Notfallpsychologin (BDP), EMDR Therapeutin, Ausbildung in Psychotraumatologie, Weiterbildung in Multifamilientherapie

Seit 15 Jahren Mitarbeit in der sozialpsychiatrisch arbeitenden Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Dr. Schneider, Dr. Jacobi in Bremerhaven.
www.kjp-bremerhaven.de,

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Dr.med., Ben Furman ist der stellvertretende Direktor des Helsinki Kurzzeittherapie-Instituts und ein überaus produktiver Autor, dessen Bücher weltweit übersetzt wurden. Er lebt und arbeitet in Helsinki, Finnland. Seit über fünf Jahren hat er seine eigene Psychologie-bezogene Talkshow im finnischen Fernsehen.
www.benfurman.com ; www.reteaming.com

Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin & Kinder- & Jugendlichentherapeutin; Systemische Therapeutin und Supervisorin (DGSF); tiefenpsychologische Psychotherapeutin (Kassen- und Lehrpraxis); Lehrtherapeutin für Tanz- und Bewegungstherapie (BTD); Weiterbildung in KBT; Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebshilfe, Mucoviscidosegesellschaft, SPZ-Mitte Frankfurt/Main; etc.; Lehre, Tagungsbeiträge national und international;  Veröffentlichungen.

Dr., Studium zum Diplom-Musiktherapeut an der FH Heidelberg. wissenschaftliche Arbeit und Promotion am Institut für Medizinische Psychologie der Universität Heidelberg, Forschungsschwerpunkt „Intuition als Beratungskompetenz in Organisationen“. Weiterbildungen in Systemischer Beratung, NLP, Hypnotherapie, DIALOG, Systemische Strukturaufstellungen.
Seit 2000 begleite ich als selbstständiger Berater und Trainer Menschen bei beruflichen und persönlichen Veränderungen und unterstütze sie bei der Entwicklung ihrer Potentiale in Organisations- und Führungsrollen. Ein Schwerpunkt dabei ist die Förderung intuitiver Kompetenz im professionellen Arbeitsalltag von Beratung und Führung.
Aktuelle Buchveröffentlichung: „Ich arbeite, also bin ich?“ Vandenhoeck&Ruprecht 2009

hargensJg. 47, Vater dreier erwachsener Kinder. Dipl.-Psychol., Psychol. Psychotherapeut, Supervisor und Fortbilder im Bereich des systemisch-ressourcenorientierten Arbeitens.Ehrenmitglied der Systemischen Gesellschaft. Klinischer Psychologe/Psychotherapeut und Supervisor BDP, Familientherapeut/systemischer Therapeut und systemischer Supervisor DFS. Lehrtherapeut DFS. Therapeut und Berater (SG). Psychologischer Psychotherapeut. 1983 Gründer und bis 1992 Herausgeber der Zeitschrift für systemische Therapie. Mitarbeiter bei  CONTEXT, Contemporary Family Therapy, 1992-1999 Wissenschaftlicher Beirat PsychotherapieFORUM. Foreign Correspondent des ANZJFam.Th. 1990 bis1996 Lehrbeauftragter an der Universität Kiel. 1992 Gründer und Leiter von projekt:system. Gesellschafter beim Flensburger Institut für systemisches Arbeiten. Staff bei ESBA (vormals M.O.C.). Veröffentlichungen vielr Fachbeiträge und seit einigen Jahren auch von Romane und Erzählungen.

Prof., Diplom- Psychologe. Er hat einen Lehrstuhl für Paar- und Familientherapie am renommierten Fuller Seminary, Pasadena bei Los Angeles. Er hat neun Bücher und zahlreiche Publikationen veröffentlicht. Wissenschaftliche Arbeitschwerpunkte sind die Weiterentwicklung des kontextuellen Ansatzes Psychotherapie mit Tätern und Opfern, Weiterentwicklung der Paartherapie und Psychotherapie im Alter.

ist national und international ein gefragter Gesprächspartner für Entscheidungsträger aus dem Wirtschaftsleben. Als einer der ersten professionellen Coaches in Deutschland hat er bereits in den 1980er Jahren wesentliche Grundlagen für die Coaching-Praxis erarbeitet. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind innovative Konzepte zur  Post-Merger-Integration und zum Executive Management Development. In seinem breiten Arbeitspektrum integriert Eberhard Hauser fundiertes Organisationswissen und umfassende psychologische Expertise mit kreativer und pragmatischer Lösungsorientierung. www.hauserconsulting.com

Diplompädagogin, Systemische Paar -  und Familientherapeutin(DGSF) in eigener Praxis, Supervisorin (DGSF),Lehrende für Beratung (DGSF) Organisationsberaterin und Referentin in verschiedenen Instituten und Organisationen, Leiterin des Regionalinstitutes WMC Bayern (DGSF); Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung  und Familientherapie(DGSF);
Praxis für Familie und System, Röthenäckerstr.8, 91086 Aurachtal - Falkendorf
Tel./ Fax : 09132 / 630988

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Diplom-Psychologe, Systemischer Therapeut/Familientherapeut (DGSF), systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut, Systemischer Supervisor und Organisationsentwickler, Notfallpsychologe/  EMDR-Traumatherapeut.
Langjährige Tätigkeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, zuletzt als Leiter der Tagesklinik und einer Institutsambulanz der Elisabeth-Klinik in Dortmund. Seit 2009 Leiter und Geschäftsführer eines Trägerverbundes  der Jugend-, Familien- und Gefährdetenhilfe in Essen, sowie Systemischer Supervisor und Therapeut in freier Praxis, Lehrender in der Weiterbildung „Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie“, sowie in der Approbationsausbildung (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie) am ifs in Essen,
Vorstandsmitglied der DGSF.
Thematische Schwerpunkte: Kooperation erfolgreich gestalten (insbesondere zwischen psychosozialen Institutionen wie z.B. Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie), Diagnostik und Therapie von (komplexen) Traumafolgestörungen im Kindes- und Jugendalter, systemische Therapie bei Essstörungen im Jugendalter, analoge und kreative Methoden in der systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen.

herrmannDr. phil.
Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie.
Promotion in Psychologie.
Studium der Gesundheitsökonomie.
Master of Business Administration (MBA).

Ausbildungen in Personenzentrierter Psychotherapie, Gestalttherapie, Systemischer Therapie, Hypnotherapie und NLP.

Seit 1981 in der Beratung und Psychotherapie tätig in ambulanten und klinischen Kontexten.
Seit 1991 geschäftsführender Gesellschafter eines Trägers, der systemisch-lösungsorientierte Konzepte in Kliniken, Ambulanzen und Gesundheitszentren umsetzt.
Seit 1992 Geschäftsführer eines Consulting Unternehmens mit dem Schwerpunkt der Implementierung systemischer Kommunikationsstrategien  und systemischer Modelle der Organisationsentwicklung in Unternehmen.
Seit 1987 in der Weiterbildung von Lehrern und Schulleitern tätig zu den Themen systemische Pädagogik, Beratungs- und Kommunikationsprozesse, Supervision und systemische Organisationsentwicklung.
Seit 1993 zusammen mit Dr. Christa Hubrig Gründer und Leiter von ISIS – Institut für systemische Lösungen in Schulen.
ISIS bietet eine Vielzahl von Themen für Schulen an (www.isis-institut-koeln.de)

altJohannes Herwig-Lempp, Dipl.-Sozialpädagoge, Dr. phil., Professor für Systemische Sozialarbeit/ Sozialarbeitswissenschaften an der Hochschule Merseburg (FH), Leiter des ersten deutschen Masterstudiengangs für Systemische Sozialarbeit. Erfahrungen als Sozialarbeiter in der Drogenarbeit, im Sozialpsychiatrischen Dienst und in der Familienhilfe. Fortbilder, Supervisor und Autor. www.herwig-lempp.de, JLIB_HTML_CLOAKING

Jan Hesselink ist in der zweiten Adolescence, lehrte 30 Jahre an der FH Enschede-FB Sozialwesen und Jura (NL ) und war lange Lehrbeauftragte an der FH Kiel  sowie Koblenz und den Masterstudiengang Sozial Work and Health Care  der Saxion Hogeschool in Enschede (NL).  Er studierte Sozialarbeit, Pädagogik  und später (sozial) Gerontologie und Jura. Er ist sehr interessiert in der Wirksamkeit (sdiskussion) der Methoden der sozialen Arbeit und beschäftigt sich mit den Legitimierungsfragen der helfenden Berufe.  Arbeitete in der klinischer Sozialarbeit und in sozialen Brennpunkte und praktiziert jetzt in der Familien- und Einzelberatung auf der Grundlage systemischer Sichtweisen ( Lösungsorientierung; Kognitive Umstrukturierung-Rational Emotives Training) und ist tätig als Supervisor/Coach im der Jugendhilfe und Ki-und Jugendpsychiatrie.

Ich bin Diplom-Pädagoge, Sozialtherapeut und AAT/CT®-Trainer. Gegenwärtig arbeite ich als Lehrkraft für Soziale Arbeit an der Universität Vechta. Nach langjährigen Erfahrungen in der Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen und deren Familien nach SGB VIII, habe ich mehrere Jahre mit Gruppen besonders gewaltaffiner Jugendlicher und Jungerwachsener in den Handlungsfeldern Jugendhilfe, Schule und der niedersächsischen Justiz gearbeitet.
Themenrelevante Veröffentlichung: „Konfrontative Pädagogik – Zauberformel für die Arbeit mit aggressiver Klientel?“ VVWF 2008 

hubrigDr. phil., Diplompsychologin, Lehrerin (Sek I und II) und Beratungslehrerin i.R.
Ausbildung in systemischer Therapie und Supervision, Hypnotherapie MEG und NLP.
Leitung (mit Dr. P. Herrmann) des „Instituts für systemische Lösungen in Schulen“
(www.isis-institut-koeln.de). Hypnosystemische Lehrerfortbildungen seit 1993.
Fachbuchautorin: Hubrig/Herrmann „Lösungen in der Schule. Systemisches Denken in Unterricht, Beratung und Schulentwicklung“, Carl-Auer, 3. Aufl. 2010
Hubrig: „Gehirn, Motivation, Beziehung – Ressourcen in der Schule. Systemisches Handeln in der Schule“, Carl-Auer 2010.

Studium: Sozialpädagogik; Sozialpädagogin (grad), Sozialwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Politik (Lehramt), Systemische Therapeutin und Supervisorin (SG), Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (SG), Systemische Lehrtherapeutin (SG) , Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Aus- und Weiterbildungen: Supervision  (Uni Hannover), Systemische Therapie (IFW), Traumatherapie (PITT), Klinische Hypnose (MEG Hamburg)

Arbeitsschwerpunkte
In eigener Praxis: Systemische Therapie mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien, Traumatherapie, Traumafachberatung, Supervision mit Schwerpunkt „Traumatisierte Menschen, Trauma im System,  Sekundäre Traumatisierung“
Weiterbildungstätigkeit: Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie, Systemische Traumapädagogik und Traumafachberatung
Forschung Themenkomplex: Folgen sekundärer Traumaexposition

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Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Systemischer Lehrtherapeut und Supervisor (IGST, SG). Therapeut und Lehrdozent für Verhaltenstherapie. Ausgebildet in klinischer (MEG, DGH), medizinischer (MEG) und zahnärztlicher (DGZH) Hypnose. Tätig als Ausbilder der MEG. EMDR-Traumatherapeut (EMDRIA). Veröffentlichungen und Medienauftritte zu verschiedenen psychologischen, psychotherapeutischen und medizinischen Themen. Ausgezeichnet mit dem Georg-Gottlob-Studienpreis für Angewandte Psychologie des Berufsverbandes Deutscher Psychologen. Lehraufträge im In- und Ausland. Niedergelassen in eigener Praxis in Oftersheim bei Heidelberg. Weitere Infos: www.hypnotherapeut.de

Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Klinischer Transaktionsanalytiker (DGTA), leitet seit 20 Jahren eine psychologische Beratungsstelle mit den Arbeitsschwerpunkten Beratung und Therapie von Einzelnen, Paaren und Familien, Supervision und Vortragstätigkeit. Ausbildung als Paartherapeut und Supervisior, Fortbildungen in systemischen Ansätzen, Hypnotherapie und Imaginativer Traumatherapie,  EMDR.
Autor von verschiedenen Trauerbüchern, u. a.  „Hypnosystemische Trauerbegleitung. Ein Leitfaden für die Praxis“, Heidelberg 2010. www.Kachler-Roland.de

Dr., Diplompsychologin,  Approbierte Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis, Kassenzulassung,
Lehrtherapeutin für systemische Therapie (SG, DGSF, isft, hsi), Supervisorin (BDP, SG, DGSF), Lehrender Coach (SG) - Gesprächspsychotherapie, Verhaltenstherapie, Klinische Hypnose M.E.G., Gründerin und Leiterin des Magdeburger Instituts, langjährige Erfahrung als Einzel-, Paar- und Familientherapeutin in ambulanten und stationären Arbeitsfeldern, Mitbegründerin und Lehrtherapeutin am Helm-Stierlin-Institut (hsi) Heidelberg, Gründerin des isft-Kompetenzzentrums für Paare und Familien, seit 1992 Systemberatung, Organisationsentwicklung, Coaching , langjährige wissenschaftliche Tätigkeit, zahlreiche Veröffentlichungen, Lehrauftrag an der „Otto-von-Guericke“ Universität und FH Magdeburg, ehem. Vorstandsmitglied DGSF,
eigene Radiosendung seit 1996, zahlreiche Fernsehauftritte als Fachberaterin, Buchautorin „Fragen können wie Küsse schmecken – Systemische Fragetechniken für Anfänger und Fortgeschrittene“ (Carl-Auer 2008)
Schwerpunkte: Frage- und Interventionstechniken, Lösungsorientierte Therapie, Paar- und Sexualtherapie, Patchwork-Familien, Mediation, klinische Arbeitsfelder, kreative Methoden, Rituale und Symbole, Supervisionskonzepte, Coaching, Organisations-  und Teamentwicklung, systemische Fotokompositionen,
Therapien im Garten der Sinne, unterwegs im Doppel mit Therapiehund Karlos

Prof. Dr., Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (Dipl. FH) und Soziologe (Dr. phil.) sowie Systemischer Berater (DGSF), Supervisor (DGSv)/Systemischer Supervisor (SG), Mediator und Case Management-Ausbilder (DGCC). Professor für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Potsdam, dort auch wissenschaftlicher Leiter von Weiterbildungen zum Case Management und zur Systemischen Aufstellungsarbeit. Autor von mehreren Büchern und  zahlreichen Aufsätzen zur Theorie und Methodik der Sozialen Arbeit – insbesondere aus systemisch-konstruktivistischen und postmodernen Perspektiven. Aktuelles Buch in Vorbereitung: „Aufgestellte Unterschiede. Systemische Soziale Arbeit weitergedacht“, Heidelberg: Carl-Auer (Herbst 2011).

Dipl. Sozialarbeiter, Paar- und Familientherapeut, Systemischer Lehrtherapeut und Systemischer Lehrsupervisor (DGSF), tätig in einer kommunalen Jugend-, Familien- und Erziehungsberatungsstelle. Mitbegründer des Zentrums für Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie Niedersachsen (zptn). Leiter des Instituts für Systemische Praxis (isp) in Hamburg
Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema, u.a. Korittko & Pleyer (2010) Traumatischer Stress in der Familie. Systemtherapeutische Lösungswege. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen

krmerGesa Krämer begleitet seit 2005 als selbstständige Trainerin und Beraterin Pro-zesse im internationalen Management und unter¬stützt als Coach Führungs-kräfte und Expatriates weltweit. Ihren M.A. in Interkultureller Kom¬mu¬ni¬kation, BWL und Spa¬nisch ergänzte sie, neben Auslands¬auf¬enthalten, durch Fort- und Weiter¬bildungen in NLP (Master), in Körper¬psychotherapie (nach A. Lowen) und in Improtheater. Sie ist psychotherapeutische Heilpraktikerin und Dozentin für die Themen Auslandseinsatz und interkulturelles Coaching.  Als Autorin veröffentlicht sie regelmäßig Artikel und Bücher (z.B: „Interkulturelle Kommunikation mit NLP“)Sie zeichnete verantwortlich für das Personalmarketing eines Internationalen Konzerns, coachte Außendienstmitarbeiter und koordinierte eine Strategieeinführung in Europa. Sie coacht auf Spanisch, Französisch, Deutsch und Englisch. Gemeinsam mit Kirsten Nazarkiewicz gründete sie den Verein www.arbeitenimausland.org
Gesa Krämer und Dr. Kirsten Nazarkiewicz sind Geschäftsführerinnen von consilia cct: create culture together, einem Institut, welches sich auf die Vermittlung von Kulturkompetenz für Unternehmen und Organisationen sowie die Begleitung von Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung in der globalisierten Welt spezialisiert hat.

llangDipl. Psych.
JLIB_HTML_CLOAKING ., www.institut-systeme.de,
Leitungen der beiden Bonner Fachinstitute: AML Institut Systeme/ DGSF und
Milton Erickson Institut Bonn / M.E.G 
Qualifizierungen: Lehrdozentin MEG, stattlich anerkannte Lehrdozentin/Weiterbildungsbefugte ST, Ausbilderin/Lehrsupervisorin MEG, approb. Psych. Psychotherapeutin (Psych.-Register: VT, TP, Hypnose, AT, PMR )
Weitere Zertifizierung und Verbandsmitgliedschaften: Gesprächspsychotherapie GwG,  Systemische Therapie DGSF, Systemische Coach DGSF Hypnotherapie M.E.G., Mediatorin CfM, Ausbilderin GwG, M.E.G., Supervisorin BDP, DGSv, GwG,
Tätigkeiten:  Instituts-Psychotherapiepraxis, Exekutive- Coachingbereich, Supervision, Lehrsupervison, Mediation, 5 jährliche kontextspezifische akkreditierte Weiterbildungsgänge: KomHyp-MEG für Coaches und Berater, Medhyp-MEG für Ärzte aller Fachrichtungen, KliHyp-MEG für psychologische und ärztliche PsychotherapeutInnen, Ressourcenerzeugende Beratung DPA; TTT- die Trainerqualifikation der DPA,
für die DPA: „Ressourcenerzeugende Beratung- Bonner Ressourcen Modell“, „Trainings der Zukunft- die TTT Weiterbildung der DPA“
Schwerpunkte: Konzepte des „Bonner Ressourcen Modells“, Konzepte der Veränderungsarbeit, der Resilienz und Gesundheitsförderung für schwierige Situationen


- Diplom Sozialpädagogin
- systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF)
- Supervisorin
- langjähriger Vorsitz des Jugendhilfeverbundes Shed e.V. (Wuppertal / Mettmann)
- Gründung und Leitung der Abteilung flexible Erziehungshilfen des Shed e.V.
- Mitglied im Gründungsteam des Beraternetzwerkes "Wechselblick"
- Fachberaterin und Referentin für verschiedene Institutionen der Jugendhilfe
- seit 2005 in eigener Praxis tätig
- seit 2008 Mitarbeiterin im Lehrtherapeutenteam des KIB - Kölner Institut für   
  systemische Beratung, Organisationsentwicklung und Weiterbildung
- seit 2009 Sprecherin der Fachgruppe systemische Kinder- und Jugendhilfe in
  der DGSF

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Diplompädagoge, Systemischer Therapeut und Supervisor (SG)
Systemischer Lehrtherapeut (SG)
Yogalehrer: seit 1978 fortlaufende Yoga-Weiterbildung (Sriram)
Weiterbildung Traumatherapie (Reddemann)
Arbeitsschwerpunkte
In eigener Praxis: Systemische Therapie, auch im Jugendhilfe-Kontext;
Traumatherapie, Traumafachberatung;
Yogaunterricht, insbesondere im Zusammenhang mit psychosomatischen Themen;
Supervision und Teamentwicklung (Jugendhilfebereich, psychiatrische Kontexte) Weiterbildungstätigkeit:
Entwicklung und Realisierung verschiedener Weiterbildungsgänge:
—    „Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie“;
—    „Systemische Beratung bei Störungen im Kindes- und Jugendalter";
—    „Systemische Traumapädagogik und Traumafachberatung“;

 

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Dr.med. Dipl.Theol., Manfred Lütz studierte Medizin, Philosophie und katholische Theologie in Bonn und Rom. Er erlangte 1979 seine Approbation als Arzt und 1982 sein Diplom in katholischer Theologie. Lütz wurde zunächst Facharzt für Nervenheilkunde, später auch für Psychiatrie und Psychotherapie. Seit 1997 ist er Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln-Porz. Dr. Lütz ist Vertreter eines Lösungsorientierten Therapieansatzes. Besondere Bedeutung erlangte Manfred Lütz als Autor mehrerer Bestseller, in denen er sich mitunter satirisch und humorvoll von der Warte des Psychotherapeuten mit dem „Diät-Sadismus, dem Gesundheitswahn und dem Fitness-Irrsin“, aber auch mit der katholischen Kirche („Der blockierte Riese“) beschäftigt.  Auch als Dozent, Vortragsredner und Interviewpartner ist Manfred Lütz gefragt.
Dr. Manfred Lütz gründete 1981 in Bonn die integrative Behindertengruppe ohne professionelle Betreuung Brücke-Krücke. Trotz seiner hohen beruflichen Beanspruchung und seines Erfolges als Autor, Redner und Diskussionspartner in Talkshows bereitet er auch heute noch die Jahresfahrten vor und nimmt rege an den Veranstaltungen teil. Die von ihm gegründete Gruppe Brücke-Krücke besteht 2006 seit 25 Jahren, umfasst derzeit ca. 200 Behinderte und Nichtbehinderte und unterhält zudem eine integrative Wohngemeinschaft.

muraitisDipl. rer. soc. Audris Alexander Muraitis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wittener Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/ Herdecke und ausgebildeter Trainer und Berater. Er studierte Psychologie und Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Freien Universität Berlin.

Lehrtherapeut für Systemische Therapie / Familientherapie DGSF, Systemischer Supervisor und Lehrsupervisor DGSF, Leiter des FST Halberstadt, ev. Theologe und Religionspädagoge, Fachbuchautor)

nazarkievicDr. Kirsten Nazarkiewicz arbeitet seit 1996 als Coach und Beraterin. Ihr Studium zur Diplom-Sozialwissen¬schaft¬lerin und zur Erwachsenpädagogin (M.A.) ergänzte sie durch Fort- und Weiterbildungen zur systemischen Organisationsentwicklerin, in Coaching Excellence (Wispo AG, Trigon) sowie zur Praxis der integrativen Systemaufstellungen (Dr. Albrecht Mahr). Über ein Jahrzehnt war sie als Dienstvorgesetzte des Kabinenpersonals im weltweiten Einsatz bei der Lufthansa. Sie hat Lehraufträge an mehreren Hochschulen und ist seit vielen Jahren auf interkulturelles Coaching und internationales Karrierecoaching spezialisiert. Mit Gesa Krämer veröffentlichte sie den Ratgeber "Arbeiten im Ausland" (2008). Kirsten Nazarkiewicz arbeitet in Deutsch und Englisch.
Gesa Krämer und Dr. Kirsten Nazarkiewicz sind Geschäftsführerinnen von consilia cct: create culture together, einem Institut, welches sich auf die Vermittlung von Kulturkompetenz für Unternehmen und Organisationen sowie die Begleitung von Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung in der globalisierten Welt spezialisiert hat.

Dr., Dipl. Psych. Psychologischer Psychotherapeut und Systemischer Familientherapeut.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sektion Medizinische Organisationspsychologie am Universitätsklinikum Heidelberg sowie wissenschaftlicher Referent der Landespsychotherapeutenkammer Hessen. Langjährige Erfahrung im systemischen Arbeiten und Forschen, u.a. in der Kinder- und Jugendhilfe, einem Kinderkrankenhaus, einer universitären Ambulanz sowie in Beratungsstellen. Freiberuflich Tätigkeit als Supervisor, Dozent sowie als Paar- und Familientherapeut, zudem vielfältige Fort- und Weiterbildungen im eigenen Institut zusammen mit Rainer Orban und weiteren Kollegen (www.ochsundorban.de). Autor einer Vielzahl an Fachartikeln zum systemischen Arbeiten und Forschen sowie von populärwissenschaftlichen Familienratgebern. 

Dr. med., Psychiaterin, Psychotherapeutin, Familientherapeutin. Ärztliche Direktorin einer psychiatrischen Klinik mit Fachabteilungen für Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie (SYMPA-Projekt), Suchtmedizin, Gerontopsychiatrie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Systemische Lehrtherapeutin (SG) und Systemische Lehrende Supervisorin (SG) am Niedersächsischen Institut für Systemische Therapie und Beratung Hannover e.V..
1. Vorsitzende der Systemischen Gesellschaft (SG) (Deutscher Verband für Systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung e.V.).
Auszeichnungen: Ehrenplakette der Ärztekammer Niedersachsen

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-    Geschäftsführer, Gesellschafter und Gründer der Ohlebusch Gruppe mit z.Zt. ca 200 Mitarbeiter/innen an 14 Standorten in Baden-Württemberg
-    Berufsausbildung: Industriekaufmann und Dipl. Sozialpädagoge FH
-    Arbeitsschwerpunkte der Ohlebusch Gruppe: Familientherapeutische Jugendhilfeangebote, Schulträger von Sonderschulen, Therapeutische Angebote für die Bundesagentur für Arbeit, verschiedene Beratungsangebote, Fortbildungen,…
-    Mitgliedschaft: DGSF, AFET, VPK e.V., Netzwerk-Familie BW
-    Personenbeschreibung:
Rainer Ohlebusch, geb. 21.11.1959 in Stuttgart. Nach Schulbildung-Ausbildung als Industriekfm. und entsprechende Tätigkeiten. Nach Studium bis 1995 Abteilungsleiter im Jugendamt Baden-Baden. Seit 1995 Selbständig, ab 1999 als Geschäftsführer in eigener GmbH.

Diplom Psychologe, systemischer Familientherapeut (SG, DGSF), Video-Home-Trainer
Tätigkeiten  als Fachberater für eine Jugendhilfeeinrichtung, unterwegs zudem als Supervisor und Coach von Teams und Einzelpersonen im sozialen Bereich und der Wirtschaft.
Bei Ochs und Orban als  Fortbildner in den Bereichen Jugendhilfe, Schule und Kitas tätig und Arbeit in einer eigenen psychotherapeutischen Praxis.
Autor von vier Fachbüchern und einigen Artikeln.
Weitere Tätigkeiten:
•  Einer von zwei Sprechern der Fachgruppe "Systemische Kinder- und Jugendhilfe" innerhalb der DGSF (www.dgsf.org)
•  Mitentwicklung von SIM von Camasoft, der systemischen Software für die Jugendhilfe (www.camasoft.de)

Diplom-Pädagogin, Mitgründerin und Lehrtherapeutin am Bremer Institut für Systemische Therapie und Supervision (1989), Lehrtherapeutin (SG) und lehrende Supervisorin (SG), Mitglied im Vorstand der Systemischen Gesellschaft. Freie Praxis in Bremen, Arbeit mit Einzelnen, Paaren und Familien, Schwerpunkt Paartherapie. Veröffentlichung: Wenn die Liebe hinfällt in: Schindler, H., von Schlippe, A. in: Anwendungsfelder systemischer Praxis, Borgmann 2005

Dr., Facharzt für Neurologie und Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. 1987 bis 1989 psychiatrischer Oberarzt, seit 1989 Leitung der psychosomatischen Abteilung der Klinik St. Irmingard, seit 2004 zusätzlich Chefarzt der neu aufgebauten psychosomatischen Abteilung der Simssee Klinik Bad Endorf. Ein besonderes Anliegen ist mir das Entwickeln neuer Behandlungskonzepte, die verschiedene wissenschaftlich fundierte Therapieverfahren (Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie, Familientherapie) miteinander vernetzen, eine gute Integration der verschiedenen Behandlungsangebote in unserer multiprofessionellen Behandlungsteams sowie Kooperation von Organmedizin und Psychotherapie z. B. in der Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen unserer Kliniken (Kardiologie und Onkologie in der Klinik St. Irmingard, Orthopädie und Geriatrie in der Simssee Klinik Bad Endorf).
Arbeitsschwerpunkte: stationäre psychosomatische Behandlungskonzepte unter Berücksichtigung neurobiologischer Erkenntnisse, Paar- und Familientherapie, Psychotherapie bei älteren Patienten, Integration verschiedener Therapieverfahren bei schweren Depressionen, Therapie von sogenannten Persönlichkeitsstörungen, Psychotherapie bei Patienten mit schweren körperlichen Grunderkrankungen, psychosomatisches Qualitätsmanagement, psychosomatische Behandlung bei chronischen Schmerzpatienten, Traumatherapie. Psychosomatische Behandlung bei chronischen Schmerzpatienten und Patienten mit Traumafolgestörungen.

pletschArbeitspädagoge/Transaktionsanalytiker, Psychotherapie (HPG),
Leiter der Abt. Kreative Therapien am Schleiklinikum Schleswig, Fachklinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie/
Psychotherapie

Dr. phil. Dipl.-Psych., Manfred Prior hat 6 Jahre lang in einem psychiatrischen Krankenhaus gearbeitet und ist seit 1986 selbständig in eigener Praxis als Therapeut, Berater, Coach und Supervisor tätig. Als Ausbilder der Milton Erickson Gesellschaft (MEG) breite Fortbildungstätigkeit in Erickson´schen Ansätzen der Psychotherapie und Hypnose und modernen Kurzzeittherapieverfahren. Autor der „MiniMax-Interventionen - 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung", von „MiniMax für Lehrer“ und von "Beratung und Therapie optimal vorbereiten – Informationen und Interventionen vor dem ersten Gespräch." www.meg-frankfurt.de

quentin•    Dipl. Sozialpädagogin
•    Leitung des Coburger Instituts für systemische Konzepte CISKON
•    Paar – und Familientherapeutin /DGSF
•    Supervisorin /SG
•    Lehrtherapeutin DGSF
•    Heilpraktikerin Psychotherapie

Seit 1989 in eigener Praxis. Langjährige therapeutische Erfahrungen in der Arbeit in sozialen und pädiatrischen Kontexten, sowie mit Paaren, Familien, Gruppen, Teams und Organisationen. Lehr- und Supervisionstätigkeit in unterschiedlichen psychosozialen / psychiatrischen Institutionen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten/innen, Logopäden/innen und Ergotherapeuten/innen.

Beitrag im KONTEXT Band 41  2/2010 „Das Kompetenzspiel“


Jg. 1969, Dipl.-Psych., Senior Coach DBVC, arbeitet seit 1996 als Business Coach und ist Lehrbeauftragter der Universitäten Freiburg, Hannover, Flensburg und Osnabrück sowie Fachbuchautor und Herausgeber des Coaching-Magazins, des Handbuch Coaching und der Coaching-Tools-Serie. Er ist Geschäftsführer der Christopher Rauen GmbH und 1. Vorsitzender des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. (DBVC). Arbeitsschwerpunkte: Coaching von Geschäftsführern, Vorständen und Unternehmern, Coaching-Ausbildung. Kontakt: JLIB_HTML_CLOAKING , www.rauen.de

Studium der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Familientherapeutin (DGSF), Supervisorin (DGSF, DGSv), Mediatorin (BM), Lehrende DGSF, Fachautorin.
Petra Rechenberg-Winter arbeitet in eigener Praxis, in der Fort- und Weiterbildung im Bereich Systemische Beratung, Therapie, Supervision, in der Psychoonkologie und in Palliative Care.

Mitgliedschaften:
Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF), Deutsche Gesellschaft für Supervision (DGSv), Arbeitsgemeinschaft Psycho-Onkologie (dapo), Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) dort Sprecherin des Arbeitskreises Supervision, Bundesverband Mediation (BM), Bundesverband Qualifizierung zur Trauerbegleitung (BVT)

Auszeichnung: Preisträgerin im Nachhaltigkeitswettbewerb der BodenseeAgenda 2000 für regionale Projekte zur Unterstützung trauernder Menschen und deren Begleiter/innen.

Veröffentlichungen unter www.hisw.de

altDipl. Päd., Systemische Familientherapeutin und Supervisorin; eigenes Institut für system. Beratung  und pädagogische Forschung(ISB); Koordinatorin der Jugendpsychosomatik an der AHG-Klinik Hardberg; Mitgründerin und Geschäftsführerin der SysTelios-Privat-Klinik  in Siedelsbrunn; Gastdozentin am Helm-Stierlin-Institut HD; Lehraufträge an Universitäten zum Thema Teilleistungsstörungen aus systemischer Sicht; Gründungs- und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für systemische Pädagogik DGsP e.V.; div. Veröffentlichungen zum Thema.

Dipl. Psychologin, Geschäftsführerin und psychologische Leiterin am Institut für Systemisches Aggressions-Management ISAM Rostock (derzeit in Gründung)
zert. Systemische/r Coach, Beraterin, Therapeutin, Supervisorin (DGSF); Lehrtrainerin am GST-Institut in Berlin;
von 1999 bis 2007   i n t e r n   für Großunternehmen der Automobil-, IT- u. Finanzbranche im Bereich Personal-, Führungskräfte- und Organisationsentwicklung tätig (z.B. Daimler AG Stuttgart, AMD Saxony GmbH Dresden);

mehrere Veröffentlichungen zum Thema “elearning“, "Gesundheits- Coaching“, „Work-Life-Balance“, „Systemik und Körpertherapie“.
seit 2007 eigene Praxis in Süddeutschland: www.coaching2go.de (Kunden: Groß- und mittelständische Unternehmen, Akademien sowie Einzelklienten, Paare und Familien); Themen: Gesundheit, Work-Life-Balance; Konflikte, Entwicklung, Anti-Mobbing, Anti-Gewalt;
2010 Institutsgründung: Systemisches Aggressions-Management (ISAM) mit acht.SAM-Anwendung, Lehre, Weiterentwicklung, Forschung/ Evaluation und Multiplikation;
DGSF-Mitglied und im Verband Berufstätiger Mütter; verheiratet; 2 Kinder

Geboren 1961, nach Studium jahrelange Tätigkeit im Bereich der stationären Jugendhilfe, selbstständig seit 1992 in eigener Praxis und Fortbildungsinstitut.
Dipl.Soz.Päd, Psychotherapeut (ECP), Kinder- und Jugendlichen-psychotherapeut, Systemischer Lehrtherapeut (DGSF), Lehrender Supervisor (DGSF), Traumatherapeut und –supervisor (EMDRIA, PITT).
Leitet zusammen mit Gaby Breitenbach „Villa Lindenfels - Institut für Systemische Therapie und Traumatherapie“ in Stuttgart.
2010 erschien in 3. Auflage „Psychotherapie mit entmutigten Klienten“
Vielfältige Veröffentlichungen von Fachartikeln zu den Themen: Trauma, Psychose, Borderline, Paartherapie,..

Jg.. 1948, Prof. Dr. phil., M.A., Dipl. Psychologe.
Ausbildungen in Familientherapie, Psychodrama und analytischer Gruppendynamik. 1976-79 Psychologe an der Psychologischen Beratungsstelle Östringen; 1979 bis 88 Psychologe an der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Jugendamtes im Landratsamt des Rems-Murr-Kreises in Schorndorf; ab 1988 Professor für Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie, Familientherapie und Familiensozialarbeit an der Hochschule für Sozialwesen Esslingen; parallel dazu Systemisch-psychodramatischer Therapeut und Supervisor in eigener Praxis. Lehrtherapeut am „Institut für Systemische Therapie und Sozialarbeit“ („ISTS –Sigrid Leyendecker“) und dem „Bodensee-Institut für Systemische Therapie und Beratung“ in Radolfzell.
Mitherausgeber der Zeitschrift „Kontext“, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von FoBis, Mitglied im Stiftungsrat der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz/Oswiecim.

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Diplom-Sozialwissenschaftler und Medizinsoziologe, Geschäftsführer des Ethno-Medizinischen Zentrums in Hannover. Für sein Engagement wurde er mit zahlreichen Ehrungen bedacht.

Dipl. Päd, Systemische Therapeutin und Supervisorin (DGSF), Lehrende für Systemische Therapie, Beratung und Supervision (DGSF)
Freiberuflich tätig in eigener Praxis als Systemische Therapeutin, Supervisorin, Coach und in Fortbildungen, Lehrende bei ISYS Baden-Württemberg für Systemische Beratung und Systemische Supervision, in Teilzeit tätig in der Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige in Tübingen
Schwerpunktthemen: Alter, Demenz, pflegende Angehörige, Sucht, Menschen mit Behinderung, Coaching von Führungskräften

Studium der Sozialpädagogik Abschluss 1978
Zusatzausbildung in systemischer Kurzzeittherapie (Schwerpunkt Familientherapie) Abschluss 1990

Fachbereichs- und Projektleiter in der Bergischen VHS Wuppertal, Bereich Familienbildung
Vorträge, Kurse und Fortbildungen zu familienpädagogischen und familientherapeutischen Themen.
Paar- und Familientherapeut in freier Praxis seit 1990

Autor des Buches: „Kinder brauchen mehr als Liebe – Klarheit, Grenzen, Konsequenzen“ (2010)

schiepek

Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. phil. habil. Günter Schiepek. Leiter des Instituts für Synergetik und Psychotherapieforschung an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg. Professor an der der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg sowie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Gastprofessor an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und an der Donau-Universität Krems. Geschäftsführer des Center for Complex Systems (Stuttgart/Salzburg). Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Academia Scientiarium et Artium Europaea). Ehrenmitglied der Systemischen Gesellschaft (Deutscher Dachverband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung).
Studium der Psychologie in Salzburg (Promotion 1984), Habilitation für Psychologie in Bamberg (1990). Langjährige Vertretung des Lehrstuhls für Klinische Psychologie an der Universität Münster und Leiter des Forschungsprojekts „Synergetik der Psychotherapie“ am Universitätsklinikum der RWTH Aachen (1998-2003).
Arbeitsschwerpunkte: Synergetik und Dynamik nichtlinearer Systeme in Psychologie, Management und in den Neurowissenschaften. Prozess-Outcome-Forschung in der Psychotherapie. Neurobiologie der Psychotherapie. Computerbasiertes Real-Time Monitoring in verschiedenen Anwendungsfeldern. Sozialpsychologie. Management. Kompetenzforschung.
Wissenschaftlicher Beirat zahlreicher Institute, Verbände und Fachzeitschriften. 20 Bücher. Etwa 150 internationale und deutschsprachige Beiträge in Fachzeitschriften und Büchern.

Jahrgang 1952, verheiratet, fünf erwachsene Kinder, Diplompsychologe, Psychologischer Psychotherapeut mit Kassenzulassung, Lehrtherapeut und lehrender Supervisor am Bremer Institut für systemische Therapie und Supervision und in der Systemischen Gesellschaft. 1979-1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Uni Bremen
Familientherapieausbildung von 84 bis 88 am IFW. Von 1992 bis 1998 Vorstand im Mitgliederverein IFW. Von 1999 bis 2007 Mitglied im Vorstand der systemischen Gesellschaft. Seit 2007 Beisitzer im Vorstand der Psychotherapeutenkammer Bremen. Redaktionsmitglied der Zeitschriften Systhema und Psychotherapeutenjournal.

Univ.-Prof. Dr. phil., Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Lehrtherapeut/ lehrender Supervisor (IFW A&E, SG)
Inhaber des Lehrstuhls "Führung und Dynamik von Familienunternehmen" an der Universität Witten/Herdecke, Autor zahlreicher Publikation

Dr.med. Dipl.rer.pol., Facharzt für psychotherapeutische Medizin. Dr. Schmidt gilt als Pionier der systemisch-lösungsorientierten Beratungsansätze und als Begründer der hypnosystemischen Konzeption in Therapie, Beratung, Coaching und Organisationsentwicklung.
Leiter des Milton-Erickson-Instituts Heidelberg, Mitbegründer und zertifiziertes Mitglied (Senior Coach und Ausbilder) des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC). Mitbegründer und Lehrtherapeut der Intern. Gesellschaft für Systemische Beratung und Therapie (IGST), Mitbegründer und Lehrtherapeut des Helm-Stierlin-Instituts für systemische Beratung, Forschung und Therapie (HSI), Ausbilder und (von 1984- 2003) 2. Vorsitzender der Milton-Erickson-Gesellschaft für klinische Hypnose.
Selbst in Führungsverantwortung als Leiter der Abt. systemisch-hypnotherapeutische Psychosomatik der Fachklinik am Hardberg, Siedelsbrunn und als Begründer und Leiter der SysTelios-Klinik für Gesundheits-Kompetenz, Siedelsbrunn (speziell für Menschen in Verantwortungspositionen).

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altArzt für Psychiatrie/Psychotherapie
Systemischer Therapeut, Coach und Supervisor
Oberarzt Psychiatrie II, Kreiskrankenhaus Gummersbach

Dr. med., Diplom-Psychologin, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie & für Psychotherapeutische Medizin, Systemische Theapeutin (SG), Traumatherapeutin für Kinder und Jugendliche (DeGPT), Supervisorin. Seit 1994 Praxis mit Schwerpunkt Sozialpsychiatrie in Bremerhaven; www.kjp-bremerhaven.de

Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Familientherapeutin, Lehrtherapeutin für systemische Therapie, Supervisorin, Organisationsberaterin, Coaching, Suchttherapeutin.
Lehrauftrag FH und UNI Magdeburg

Schwerpunkte:
Supervision, systemische Beratung und Therapie, Sucht und Suchtprävention, systemische Pädagogik, Case-Management, Genderaspekte in der Beratung

SchoberthPädagogin und Psychotherapeutin ( HP / ECP ),
systemische-integrative Paar- und Familientherapeutin ( DGSF ),
Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin ( appr. ),
Supervisorin ( DGSF ).
Mitglied der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg.

Lehrende Therapeutin am Institut FOBIS, Holzgerlingen, in der Weiterbildung LOT zum/r systemischen Therapeuten/in.
Lehrende Supervisorin beim ABiP der Uni Tübingen zusammen mit Dr. A. Boeckh.

Ausbildung am Institut für systemische Familientherapie, Weinheim. Ausbildung in systemischer Paartherapie bei Dr. H. Jellouschek, Ammerbuch und Rosmarie Welter-Enderlin, Meilen/Zürich. Weiterbildung in verschiedenen therapeutischen Verfahren, speziell in systemischer Aufstellungsarbeit nach B. Hellinger und in Sandspieltherapie nach D. M. Kalff bei Linde von Keyserlingk. Ausbildung zur Systemischen Supervisorin bei H. Requardt und G. Breitenbach, Stuttgart.

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schumacher

Dr. Petra Schumacher, Dipl. Sozialpädagogin, Kulturwissenschaftlerin, Feldenkrais-Lehrerin, systemische Beraterin. Künstlerische Projekte (Opern-Uraufführungen, Tanz- und Kunstprojekte). Gründung und Leitung des Instituts für sozialplastische Bildungsprozesse in Bremen mit den Schwerpunkten ressourcenorientierte pädagogische Diagnostik, systemische Anwendungsorientierung und künstlerische Integration.

geb. 1954, Professor Dr. rer. soc. Diplom-Psych., Familientherapeut, Organisationsberater und Systemforscher. Leiter der Sektion Medizinische Organisationsspsychologie  am Universitäts-klinikum Heidlberg. Lehrtherapeut am Helm Stierlin Institut. Vorsitzender der DGSF.

Diplom-Psychologe, approbierter Psychotherapeut, Lehrender für systemische Beratung, Therapie und Supervison (DGSF), leitet seit 1989 das Weiterbildungsinstitut praxis - institut für systemische beratung in Hanau. Berufliche Erfahrungen in der Kindertherapie, der Familien- und Jugendberatung, Sechs Jahre im Vorstand des Psychologisch-pädagogischen Zentrums an der Universität Marburg. Seit 1986 freiberuflich als Organisationsberater, Supervisor, Coach und Managementtrainer im Sozial- und Gesundheitswesen, für Verwaltungen und Wirtschaftsunternehmen. Lehraufträge an verschiedenen Fachhochschulen, Zweiter Vorsitzender der DGSF (Deutsche Gesellschaft für systemische Therapie, Beratung und Familientherapie). Verschiedene Publikationen und Vorträge im In- und Ausland, u.a. Coautor des Buches "Systemisches Handwerk" (Göttingen 2006, 4. Auflage 2010)

•    Jahrgang 1955, verheiratet, einen Sohn    
•    1974 bis 1981 Ausbildung und Tätigkeit in der Krankenpflege      
•    1982 bis 1987 Studium der Psychologie in Bremen    
•    1988 einjährige Tätigkeit in der neurologischen Reha-Klinik für unfallverletzte Kinder und Jugendliche Friedehorst   
•    1989 bis 2003 Tätigkeit als Fachberaterin in den Werkstätten, dem integrativen Kindergarten und der Hausfrühförderung der Lebenshilfe Bremerhaven für Familien mit Angehörigen mit einer Behinderung und betreuende Mitarbeiter sowie Coaching der Einrichtungsleitungen; Fallreflexionen und Teamsupervision in der Hausfrühförderung, Wohnstätten und Wohnheimen für Menschen mit einer Behinderung   
•    seit 1991 Tätigkeit als Referentin und Trainerin in Fort- und Weiterbildungen u.a. für "Systemische Beratung und Therapie", „Systemische Supervision und Organisationsberatung“, „Systemisches Coaching“ am Norddeutschen Institut für Kurzzeittherapie, Fachhochschule Nordwestschweiz (Olten)   

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Sieder

Prof. am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien; forscht und lehrt zur Geschichte des Familienlebens, zum Alltagsleben der Arbeiter und Angestellten, zu Gewalterfahrungen von Kindern und Jugendlichen in Familien und Kinderheimen, zu Theorien und qualitativen Methoden der historischen Sozialwissenschaften und zur globalen Gesellschaftsgeschichte.

lic.phil., Susy Signer-Fischer arbeitet am Zentrum für Entwicklungs- und Persönlichkeitsdiagnostik (ZEPD) der Universität Basel und in freier Praxis sowohl in Basel (ZEPD) als auch ab 1.6.08 in Bern (ZSB). Sie leitete während 10 Jahren die Familien- und Erziehungsberatung Basel. Sie ist Fachpsychologin Psychotherapie und Kinder- und Jugendpsychologie FSP. Außerdem ist sie tätig in der Aus- und Weiterbildung von PsychotherapeutInnen, vor allem in Hypnosetherapie, Familientherapie und Kinder-Psychotherapie. Past-Präsidentin und Gründungsmitglied der Gesellschaft für klinische Hypnose Schweiz (GHypS). www.susysigner.ch

Martin Solty  (D)
Dipl. Sozialarbeiter
Systemischer Familienberater & Therapeut DGSF
tätig in einer kommunalern Familienberatungsstelle und seit 11 Jahren in    
eigener Praxis Familien- und Paartherapie, Systemisches Elterncoaching,Supervision
Unna

Management-Trainer und Lehrtrainer für Systemisches Coaching. Senior Coach (DBVC). Lehrtherapeut für Systemische Familientherapie (DGSF). Studium der Sozialpädagogik (Dipl., Univ.). Mitgründer der Coaching-Ausbildung des IFW. Lehrbeauftragter der FH München und der Universität Augsburg.
Tätigkeitsschwerpunkte: Trainer für Gruppendynamik, Konfliktmanagement, NLP und Trance. Prozessbegleiter, Teamentwickler, Organisationsberater und Supervisor mit Schwerpunkt Konfliktmanagement. Seit 1984 Geschäftsführer des IFW für den Bereich Individual-, Paar- und Familientherapie-Ausbildung.

Inhaber von steinhübel coaching, Lehrbeauftragter der Universität Osnabrück sowie der Privatuniversität Witten/Herdecke, Fachbuchautor („Coachingwissen für Personalverantwortliche“, Campus; „Führen in der Sandwich-position“; Cornelsen, Business-Coach und Coaching-Ausbilder, Studium der Arbeits- & Organisationspsychologie und der klinischen Psychologie, Systemischer Organisationsberater, WIBK, Coaching-Master, Prof. König und Dr. Volmer. Mitglied im Deutschen Bundesverband Coaching e.V.

Lehrerin für sonderpädagogischen Förderbedarf, Erziehungshilfelehrerin an einer Grundschule

tass

Prof. Dr. Dr. (*1963), Mediziner, Mathematiker und Physiker, Autor, Gutachter für wissenschaftliche Zeitschriften, Firmenausgründer (ANM GmbH). Forschungsschwerpunkte: Entwickeln und Testen innovativer Verfahren und medizintechnische Geräte für die elektrische und sensorische Neuromodulation zur Behandlung von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen (z. B. Parkinson, Tinnitus)

trenkleDipl.-Psych. Dipl.Wi.-Ing., Mitglied des Direktoriums der Milton Erickson Foundation Phoenix, USA (seit 1999) und im Vorstand der International Society of Hypnosis ISH (seit 2006), von 1984-2003 im Vorstand der Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose (M.E.G.) und von 1996-2003 als deren 1. Vorsitzender, Gründungsherausgeber des M.E.G.a.Phon (1984-1998), 1999 Lifetime Achievement Award der Milton Erickson Foundation, USA. Ausbildung in Hypnotherapie und Familientherapie (Stierlin, Heidelberg).
Von 1982-1986 Uniklinik Heidelberg Stimm- und Sprachabteilung (Arbeit mit erwachsenen und jugendlichen Stotterern, Stimmpatienten). Seit 1986 eigene Praxis in Rottweil. Organisator der Evolution of Psychotherapy Konferenz 1994 in Hamburg mit 6000 Teilnehmern und Organisator mehrerer anderer Großkongresse mit über 1000 Teilnehmern.
Homepage: www.meg-rottweil.de

veithGeschäftsführer des Instituts für systemische Beratung
M.A. in Erziehungswissenschaft, Soziologie und Politikwissenschaft (Universität Heidelberg) und Diplom in Scienes Politiques et Sociales (Institut d'Etudes Politiques Paris). Verschiedene Tätigkeiten in Bildungs- und Beratungskontexten, seit 1999 Mitarbeiter am Institut. Lehrbeauftragter an Universitäten zu systemischer Beratung, systemischem Denken, kollegialer Beratung, Didaktik und Lernkultur. Teamcoachings im Profit- und Non-Profit-Bereich sowie Workshops zur Karriere- und Laufbahnentwicklung sowie Berufsorientierung. Lehrtrainer im Curriculum 'Systemische Beratung für JuniorProfessionals' im Umfeld der Universitäten Heidelberg/Mannheim. Laufende Dissertation am Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg zum Thema 'Gesundheits¬entwicklung bei Führungskräften'.

Aktuelle Veröffentlichung: Schmid, Bernd/Veith, Thorsten/Weidner, Ingeborg (2010): Einführung in die kollegiale Beratung, Carl Auer-Verlag (Heidelberg)

Dr. phil., Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut in freier Praxis in Bremen. Gründungsmitglied, Trainer und Supervisor des Norddeutschen Instituts für Kurzzeittherapie, NIK, Bremen, sowie Boardmember of the European Brief Therapy Association, EBTA (Paris), und Gründungspräsident der International Alliance of Solution-Focused Training Institutes, IASTI (Oostende). Herausgeber von Publikationen und therapeutischen Spielmaterialien.

Dipl.-Sozialarbeiterin/-Sozialpädgogin (FH) Systemische Therapeutin (SG,DGSF)in eigener Praxis Leitung des Bodensee-Instituts für systemische Therapie und Beratung in Radolfzell am Bodensee

Arbeitsschwerpunkte: Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie, Supervision und Coaching, kultursensible Beratung mit interkulturellen Paaren und Familien, Migration, Identität und Heimat

Mitarbeiter in der Wochengruppe des Albert-Schweitzer-Kinderdorfes seit 1997, Multifamilientrainer (Ausbildung bei Asen/Scholz), Leiter der ersten Familienklasse an einer Regelschule

wibbelinkJan Wibbelink war viele Jahre als Sozialarbeiter tätig in der Suchthilfe und war danach als Dozent in der Methoden der sozialen Arbeit wirksam an der FH Enschede (NL). Er kwalifizierte sich in seiner Weiterbildung vor allem in Ressourcen-und Wachstum-orientiertes Arbeiten mit Einzelnen und Familien, Arbeiten mit Zielen, Krisen-und Casemanagement. Soziale Gruppenarbeit und Personalentwicklung sind Sachgebiete, welche sein Interesse haben. In Rahmen mehrerer Aufträge in Deutschland war er als Coach/Supervisor und Referent/Trainer aktiv. Als Billartspieler denkt er zirkulär und weit entfernt von einfachen einursächlichen Erklärungen, favorisiert jedoch die Stärkung eigener Verantwortung(sübernahme) und Autonomie.

Ich bin seit 16 Jahren Leiterin einer integrativen Kindertagesstätte. Die Vielschichtigkeit meiner Ausbildungen zieht sich auch einem Netzwerk gleich durch mein Arbeitsleben, wo ich mit Kindern, Eltern, Kollegen, Kooperationspartnern systemisch-lösungsorientiert zusammen arbeite. Vor dem Hintergrund meiner zahlreichen Weiterbildungen (s.o.) und meiner Begeisterung für diese Form der Arbeit, ist es mir ein zentrales Anliegen die Frühen Hilfen und die Elementarpädagogik stärker ins Bewusstsein zu bringen. Es gibt aus meiner Sicht keinen Bereich unserer Arbeit, wo ich Eltern leichter erreiche als im Kindergarten..
Als Veröffentlichung zum Thema liegt seit Herbst 2009 (zusammen mit Rainer Orban) vor: „Ein Pfirsich ist ein Apfel mit Teppich drauf“ bei Carl-Auer, Heidelberg.

geb. 1972, Diplom-Psychologe, Systemischer Berater, Therapeut und Supervisor (DGSF), Lehrender/Lehrtherapeut (DGSF). Geschäftsführer der GST GmbH – Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung mit Sitz in Berlin und München und Ausbildungsgängen in systemischer Beratung, Therapie, Supervision, Kinder- und Jugendlichentherapie und körperorientierter Systemischer Therapie. Tätigkeit am Therapiecentrum für Essstörungen (TCE) des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, der psychosomatischen Klinik Windach am Ammersee, Fachklinik für Verhaltenstherapie, der psychosomatischen Klinik am Hardberg, Fachklinik für systemische Therapie, und dem Therapiecentrum für Suchterkrankungen (Prop) des Max-Planck-Instituts München.

wiesnerDipl. Psych., (*1964), PP, systemischer Psychotherapeut, Psychologe in der KJPP Whv, Supervisor, Seminarleiter, Autor und Tagungsveranstalter. Schwerpunkte: Kooperations- und Beziehungsgestaltung in der Psychotherapie und Psychiatrie, Subjektherstellung durch Psychotherapie, Ökonomisierung im Gesundheitswesen, sozial orientierte Führungsmodelle, sozialer Konstruktionismus.

ziegenhain

Professor Dr. phil. Ute Ziegenhain leitet die Sektion Pädagogik, Jugendhilfe, Bindungsforschung und Entwicklungspsychopathologie an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm. Sie war Mitglied des der Kommission des 13. Kinder- und Jugendhilfeberichts und ist Mitglied im Bundesjugendkuratorium. Arbeitsschwerpunkte klinische Bindungsforschung, Intervention, Frühe Hilfen und Kinderschutz sowie Versorgungsforsch im Frühbereich

Dr., Mitarbeiterin der Sektion Medizinische Organisationspsychologie des Instituts für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Heidelberg, Systemischer Coach, Psychologische Psychotherapeutin. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie, Coaching, Teamsupervision; Resilienzförderung im Beruf; Auszeichnung mit dem DGSF Forschungspreis 2008.

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Dr. Mirko Zwack ist Mitarbeiter der Sektion Medizinische Organisationspsychologie des Instituts für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Heidelberg und freiberuflicher Coach und Berater im Profit- und Non-Profit-Bereich. Er studierte Wirtschaftswissenschaft an der Universität Witten/Herdecke und der Stockholm School of Business sowie Psychologie in Innsbruck. 2007 absolvierte er die Weiterbildung in systemischer Organisationsberatung am Management Zentrum Witten (MZW).